Kigoreisli 2026

Naaman, Heerführer des Aramäerkönigs, machte sich mit seiner Dienerschaft (15 Kindern und 5 Leitenden) auf den Weg nach Samaria, um wegen seiner Hautkrankheit den Propheten Elisa aufzusuchen. Ein Dienermädchen hatte ihm von dessen Heilungskraft erzählt. Mit Geschenken, Wertsachen und einem Brief des Königs reiste die Gruppe nach Matzingen.
Unterwegs stärkten sich die Kinder bei einem Znüni und bemalten Holzkugeln. Naaman berichtete vom erschrockenen König, der ihn schliesslich zu Elisa schickte. Die älteren Kinder gingen voraus, um das Mittagessen vorzubereiten, während die jüngeren später folgten. Auf dem Weg konnten alle ihre Geschicklichkeit bei den Kugelbahnen beweisen. Es zeigten sich entgegen der Wetterprognose Gott sei Dank noch einige Sonnenstrahlen.
Auf dem Rastplatz Aumühle konnten Schlangenbrot und Würste auf dem Feuer gebraten wurden. Nach dem Essen erzählte Naaman, dass er zunächst wütend war, weil Elisa ihn nicht persönlich empfing, sondern nur durch seinen Diener eine Anweisung weitergab. Auf Rat seiner Diener hin tauchte er dennoch siebenmal in den Fluss und wurde geheilt. Dankbar wollte er künftig auf den israelischen Gott vertrauen.
Einige Beine der jüngeren Diener waren schon etwas müde und gingen zu dem näheren Einstiegsort (Lüdem) zurück, einige der älteren bewältigten noch den restlichen Weg mit Naamann mit weiteren Kugelbahnen bis Frauenfeld, Marktplatz. An den Wagenabfahrtsorten stärkten wir uns mit Muffins und fuhren müde, aber gut gelaunt in den Wagen zu unserem Ausgangsort zurück, wo wir um 16.00 Uhr eintrafen.

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